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LH nimmt Stellung zu Grundstücksverkauf

LH Wallner

LH Wallner

Beim ­gestrigen ­Pressefoyer ­erklärte LH Wallner ­seinen ­Standpunkt zum Harder ­Grundstückverkauf.

Er habe sich in die Materie vertieft, mit Betroffenen gesprochen und festgestellt, dass die Vorwürfe gegen Matthias Kucera völlig haltlos seien, erklärte Wallner laut ORF Vorarl­berg im Pressefoyer. Die Rücktrittsforderungen der Opposition seien überzogen. Der geringe Preis für die Liegenschaftsanteile erklärt der LH aus der Absicht des Verkäufers, den Grund weiterhin landwirtschaftlich nutzen zu lassen. Weder Kucera noch Notar Manfred Umlauft als Beglaubiger hätten Zweifel an der Geschäftsfähigkeit des Verkäufers gehabt, stellte er weiters fest. Weniger in Schutz nahm der LH den Harder ÖVP-Funktionär Albert Büchele, seines Zeichens Nutznießer des Vertrages: Das Hypo-Aufsichtsratsmandat von Büchele laufe aus und Wallner gehe davon aus, dass dieser nicht mehr in den Rat bestellt werde. Schützenhilfe bekam Büchele vom Harder Bgm. Harald Köhlmeier. Dieser hielt fest, dass er sich am Bashing nicht beteiligen werde. Es habe damals auch die Harder Grundverkehrskommission dem Verkauf zugestimmt, in dem, laut Köhlmeier „nicht nur ÖVP-Vertreter sitzen“.